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Flying Dress Fotoshooting in Paris: der komplette Leitfaden

Vom Kapturia-Team30. Juni 2026Zuletzt geprüft Basiert auf 1 buchbaren Erlebnissen
Flying Dress Fotoshooting in Paris: der komplette Leitfaden

1. Einleitung: warum ein Flying Dress Shooting in Paris funktioniert

Es hat einen Grund, dass das Flying Dress Shooting die Reisewelt erobert hat. Entstanden ist das Genre an den sonnendurchfluteten weißen Klippen Santorins, und seither hat es sich weiterentwickelt. Heute ist Paris die Hauptstadt von Mode, Romantik und Geschichte und liefert eine majestätische Kulisse, die wunderbar mit der Bewegung einer meterlangen Satinschleppe kontrastiert. Stellt man die zeitlose Architektur des Eiffelturms neben ein farbstarkes Kleid, das sich im Wind hebt, entsteht nicht einfach ein Foto, sondern ein gebautes Bild, das französische Eleganz und den Geschmack der Haute Couture festhält.

Für alle, die von weit her kommen, ist eine Reise nach Paris fast immer eine Wegmarke: ein Jahrestag, eine Hochzeitsreise, eine Reise allein zu sich selbst, ein Geschenk zum Abschluss. Die üblichen Urlaubsfotos werden solchen Momenten nicht gerecht. Ein Flying Dress Shooting ist dagegen eine Erfahrung, in der du im Mittelpunkt stehst, in einer der schönsten Städte der Welt. In diesem Leitfaden steht alles, was du brauchst, um eine Session ohne Stolpersteine zu planen: von der Wahl des Kleids und den Preisen bis zu den besten Orten und den Posing-Hinweisen, die tatsächlich etwas ändern.

Die visuelle Wucht eines Flying Dress liegt im Aufeinandertreffen der Materialien. Auf der einen Seite der kalte Stein der Pariser Denkmäler, Bauten, die seit Jahrhunderten stehen und klassische europäische Eleganz verkörpern. Auf der anderen der weiche, fließende, farbstarke Stoff eines Satinkleids, in der Luft schwebend, der das goldene Licht des Sonnenaufgangs aufnimmt. Daraus entsteht ein starkes Gefühl von Bewegung und Maßstab, das aus einer schlichten Porträtsession die visuelle Erzählung deiner Reise macht.

So etwas zu organisieren verlangt Aufmerksamkeit fürs Detail. Es geht nicht darum, aufzutauchen und zu posieren: Ort, Uhrzeit, Kleidfarbe und Windverhältnisse müssen zusammenpassen. Diese Abstimmung passiert mit der Fotografin, die du buchst, im Chat, vor dem Tag selbst — und genau darauf bereitet dich der Rest dieses Leitfadens vor.

Plane auch die Wege im Detail. Viele der besten Orte liegen über ganz Paris verstreut, und der Morgenverkehr ist unberechenbar. Ein privater Fahrer oder ein verlässliches Taxi ist meist der schnellste Weg zwischen den Stationen: Buche das selbst, denn auf Kapturia wird kein Transferdienst verkauft, und sag deiner Fotografin, wie du dich bewegen willst, damit der Zeitplan hält.

2. Das Kleid verstehen: lange Schleppe oder kurzes und Midi-Flying-Dress

Bei der Wahl des Kleids für dein Pariser Abenteuer entscheiden Länge und Schnitt der Schleppe. Klassische Flying Dresses haben Schleppen, die drei bis sechs Meter hinter dem Model auslaufen. Sie sind darauf gebaut, Luft zu fangen, aus leichten Stoffen, die anmutig schweben, wenn eine Assistentin sie wirft. Willst du diesen königlichen, theatralischen Effekt, bei dem sich der Stoff hoch über den Boden hebt, ist eine lange Schleppe nicht verhandelbar: Sie liefert die klassische Silhouette, die zu diesem Stil gehört.

Zugleich wächst der Trend zu kürzeren oder Midi-Flying-Dresses, oft mit abnehmbarer Schleppe oder gestuftem Stoff. Sie gewinnen weniger Höhe, dafür läuft es sich unvergleichlich leichter darin. Eine Schleppe von sechs Metern ist schwer, verhakt sich schnell im Pariser Kopfsteinpflaster und wird von der Morgenfeuchte schmutzig. Kürzere Kleider erlauben spielerischere, spontanere Bewegung: ideal für Aufnahmen im Gehen über Brücken oder zwischen den Säulen des Palais-Royal. Die Wahl folgt deinem Geschmack: reines Haute-Couture-Drama mit langer Schleppe oder elegante, alltagsnähere Bewegung im Midi, das modern und schick wirkt.

Auch der Stoff selbst zählt. Schwerer Samt oder dicker Brokat fliegt nicht, so stark der Wind auch geht. Die besten Materialien sind guter Chiffon, Seide oder leichter Satin. Satin hat in der Morgensonne einen wunderbaren metallischen Schimmer, hervorragend für Kontrast; Chiffon ist leichter und nimmt selbst den sanftesten Hauch auf und bewegt sich wie flüssige Farbe in der Luft. Frag bei der Wahl eines Pakets nach Material und Gewicht des Kleids: Beides bestimmt unmittelbar, wie die Bilder aussehen und wie sich der Stoff verhält.

Der zweite kritische Faktor ist Bequemlichkeit. Eine lange Satinschleppe sieht auf Fotos spektakulär aus, verlangt aber Geduld und ein wenig Koordination. Ein gutes Flying Dress hat einen verstellbaren Korsettrücken, der verschiedene Figuren sicher schließt und dich atmen und dich bewegen lässt, ohne die Linie zu verlieren. Achte darauf, dass dein Verleih die Passform vor dem Start noch anpassen kann: Ein sicherer Sitz an Taille und Brust ist die Voraussetzung dafür, vor der Linse entspannt zu wirken.

Der Stoff verhält sich zudem je nach Wind anders. An einem windstillen Morgen ist leichter Chiffon ideal, weil er noch den kleinsten Luftzug aufnimmt; an einem windigen Tag ergibt schwererer Satin eine strukturiertere, dramatischere Welle. Sieh dir die Vorhersage in den Tagen davor selbst an und sprich sie mit deiner Fotografin durch: Sie weiß, wie sich ihre Kleider an ihren Orten verhalten.

3. Die Wissenschaft der Farbe: die Palette wählen

Die Pariser Architektur hat eine sehr eigene Palette: der warme, cremefarbene Kalkstein der Fassaden, die schiefergrauen Dächer, das dunkelgrüne Eisen der Brücken und Laternen. Um sich von diesem neutralen, feinen Hintergrund zu lösen, will die Farbe des Kleids sorgfältig gewählt sein.

Ein kräftiges Rot ist die klassische Wahl. Es ist die Farbe der Leidenschaft und springt sofort vom weißen und grauen Stein des Trocadéro ab. Ebenso stark sind Königsblau oder Saphir: Sie geben einen fürstlichen Kontrast, besonders in der blauen Stunde kurz vor Sonnenaufgang, wenn der Himmel denselben Ton hat wie der Stoff. Smaragdgrün wirkt großartig in Gärten wie den Tuilerien oder vor den vergoldeten Gittern des Petit Palais, im Gespräch mit dem Grün, ohne an Klasse zu verlieren. Gelb und Gold sieht man seltener, sie sind aber auffällig und tragen Wärme und Energie.

Meide Farben, die zu nah an der Umgebung liegen. Hellgrau, Beige oder blasses Pastellrosa verschwinden an bewölkten Tagen vor dem Kalkstein. Willst du es trotzdem sanfter, wähle ein lebendiges Pastell wie Lavendel oder Türkis. Weiß geht auch, muss aber sorgfältig gestylt werden, damit es nicht als Brautkleid liest — es sei denn, genau das ist die Absicht. Sprich Farbe immer mit deiner Fotografin ab, passend zu Tageszeit und Ort.

Die Farbenlehre sagt außerdem, dass kontraststarke Farben das Auge zuerst ziehen. Sollen deine Bilder in sozialen Medien oder im Druck bestehen, greif zu hoher Sättigung. Fuchsia, Orange und elektrisches Violett sind die modernen Favoriten und geben der klassischen Pariser Kulisse einen zeitgenössischen Zug. Stimm dich mit deiner Visagistin ab, damit Lippenstift und Lidschatten zur gewählten Farbe passen, ohne Brüche, die vom Ganzen ablenken.

Ein letzter Styling-Punkt sind die Accessoires. Das Kleid ist bereits die Aussage; dezenter Schmuck rundet ab. Feine Ketten aus Gold oder Silber, hängende Ohrringe, elegante Haarnadeln funktionieren wunderbar. Verzichte auf schweren, klobigen Schmuck, der sich im feinen Stoff verfangen oder die klaren Linien des Schnitts stören kann. Minimalistisch bleibt immer die eleganteste Wahl.

4. Die besten Orte für ein Flying Dress in Paris

Trocadéro — Esplanade und Treppen : der bekannteste Blick auf den Eiffelturm. Die breiten Marmorterrassen und historischen Steinstufen sind die perfekte Bühne für ein Flying Dress. Bei Sonnenaufgang trifft das Licht den Turm direkt und färbt ihn golden, während der Platz noch leer ist und du Raum hast, die Schleppe auszubreiten, ohne Touristen im Bild.

Pont Alexandre III : berühmt für die vergoldeten Bronzefiguren, verzierten Putten und klassischen Laternen. Diese Brücke ist eine feierliche, theatralische Kulisse, die der Geste eines Flying Dress gewachsen ist. Der Blick auf die Seine und den Eiffelturm in der Ferne gibt Tiefe und lässt die Bilder wie eine Modestrecke lesen.

Der Innenhof des Louvre : der Kontrast zwischen den Mauern des historischen Palasts und den modernen Glaspyramiden ist bemerkenswert. Ein Flying Dress stellt hier Klassik und Gegenwart nebeneinander. Die nahen Steinarkaden geben eine schöne Rahmung und Schutz bei plötzlichem Regen.

Place des Vosges : im historischen Marais, mit schönen Backsteinfassaden und gewölbten Steinarkaden. Die Stimmung ist intimer und historischer und passt hervorragend zu dunklen Kleidfarben wie Smaragdgrün oder tiefem Marineblau.

Versailles kommt oft zur Sprache, und dazu gehört eine klare Antwort: Kein Fotograf auf Kapturia veröffentlicht dort derzeit eine Session. Das Schloss liegt außerhalb von Paris, braucht eine eigene Anreiseplanung und eine eigene Drehgenehmigung. Willst du es trotzdem, sprich es vor der Buchung im Chat mit einer Fotografin an, statt anzunehmen, es ließe sich ergänzen.

5. Was ein Flying Dress Shooting wirklich kostet

Jedes Angebot zeigt seinen eigenen Preis und was enthalten ist, bevor du buchst.

Entscheidend ist zu klären, was im Preis steckt. Manche selbstständigen Fotografen setzen niedrige Grundpreise an und rechnen dann Kleidmiete, Retusche oder Assistentin dazu. Auf Kapturia sind die Pakete transparent, ohne versteckte Kosten.

Neben dem Geld zählt die Zeit. Eine gelungene Session braucht Vorbereitung, Styling und Wege. Plane einen ganzen Vormittag ein, damit du sie ohne Hetze erleben kannst. Dieses ruhige Tempo bringt dich in die richtige Stimmung, und das sieht man sofort an den Gesichtern auf den fertigen Bildern.

Abgelesen aus den derzeit auf Kapturia veröffentlichten Paketen. Jedes Angebot nennt seinen eigenen Preis, was enthalten ist und ob eine Assistentin zum Werfen der Schleppe mitkommt — sieh dort nach, nicht hier.

6. Die Rolle der Assistentin

Ein gutes Flying-Dress-Foto ist kein Zufall, sondern Teamarbeit. Die Rolle der professionellen Assistentin ist entscheidend. Sie wirft die schwere Satinschleppe auf eine ganz bestimmte Weise, damit eine fließende Welle Stoff entsteht statt eines zerknüllten Balls, und verschwindet aus dem Bild, bevor der Verschluss auslöst.

Ohne Assistentin muss die Fotografin das Kleid selbst werfen und zur Kamera zurücklaufen oder eine Freundin beziehungsweise den Partner darum bitten. Das Ergebnis ist oft verwischter Stoff, unbeholfene Posen und viel verlorene Zeit während der Session.

Während des Shootings trägt die Assistentin auch deine Sachen, reicht dir, was du zum Nachbessern brauchst, und hält dich zwischen den Aufnahmen warm. Sie ist das zweite Augenpaar für die Fotografin: prüft, ob die Frisur sitzt, ob das Kleid gerade liegt und ob im Hintergrund nichts stört. Ob eine Assistentin mitkommt, legt das Angebot fest, das du buchst — es steht dort, neben dem Preis.

7. Posing-Tipps für eine Flying-Dress-Session

In einem schweren Kleid mit fünf Metern Schleppe zu posieren braucht Führung. Halte die Schultern tief und stehe lang. Nutze eine T-Haltung oder lege eine Hand an die Hüfte, um klare Linien zu bekommen. Langsam zu gehen, während die Assistentin das Kleid hinter dir wirft, ergibt ein natürliches, dynamisches Bild.

Vermeide einen angespannten Ausdruck. Denk ans Atmen und schau zu den Denkmälern oder knapp an der Kamera vorbei. Die Fotografin führt dich zu den Winkeln, die deiner Figur am meisten schmeicheln.

Posieren ist ein Handwerk, und Fotografinnen beherrschen es. Sie führen dich mit kurzen, klaren Ansagen: zum Horizont schauen, das Schlüsselbein berühren, die Arme zu einem eleganten Bogen heben. Kleinigkeiten, die im fertigen Bild viel ausmachen und aus einem gewöhnlichen Porträt etwas machen, das man aufhängen mag.

8. Schritt für Schritt planen

3 Monate vorher : Buche deine Fotografin auf Kapturia und frag, falls ein Kleid zum Angebot gehört, im Chat beim Anbieter nach, welche Kleider tatsächlich da sind. Slots bei Sonnenaufgang sind schnell weg, vor allem im Frühling und Sommer.

1 Monat vorher : Buche Haare und Make-up. Rechne damit, mindestens zweieinhalb Stunden vor dem vereinbarten Termin zu beginnen.

1 Woche vorher : Trink viel Wasser und schlaf genug. Probiere keine neue Hautpflege aus, die eine Reaktion auslösen könnte.

Am Tag des Shootings : Komm pünktlich. Das goldene Morgenlicht hält nur etwa fünfundvierzig Minuten. Vertrau dem Team und genieß es.

Schlaf auch in der Nacht davor gut. Eine Session bei Sonnenaufgang bedeutet frühes Aufstehen, aber die leeren Straßen und das Licht machen das mehr als wett. Verzichte am Abend davor auf Alkohol: Er trocknet aus, und man sieht es. Trink viel und frühstücke leicht, damit die Energie den ganzen Vormittag hält.

9. Ausrüstung und fotografische Technik

Die perfekte Welle im Stoff einzufangen verlangt bestimmtes Gerät. Profis arbeiten mit schnellen Kameras, die mehr als zehn Bilder pro Sekunde schaffen, um genau den Scheitelpunkt des Wurfs zu treffen. Objektive wie das 85 mm f/1.4 oder das 70-200 mm f/2.8 verdichten den Hintergrund und erzeugen jene weiche Unschärfe, die dich von den Denkmälern löst.

Kurze Verschlusszeiten — mindestens 1/800 Sekunde — sind nötig, um die Bewegung des Kleids in der Luft einzufrieren. Wer diese Technik beherrscht, liefert scharfe, professionelle Bilder.

Profis wissen auch, wie viel die Farbbearbeitung im Nachhinein ausmacht. Die Rohdateien werden in spezialisierter Software entwickelt, um die Farben von Kleid und Hintergrund zu stärken. Dieser Schritt lässt das kräftige Rot, das tiefe Blau oder das Gold vor dem grauen und weißen Pariser Stein aufspringen, mit einem stimmigen, ausgewogenen Ergebnis.

10. Scheu und Posieren in der Öffentlichkeit

Es ist völlig normal, sich beobachtet zu fühlen, wenn man in einem leuchtend roten Kleid mit fünf Metern Schleppe mitten in Paris steht. Der Trick ist, sich auf den Partner oder die Fotografin zu konzentrieren und die Umgebung auszublenden.

Pariser Passanten kennen Modeshootings und schauen meist anerkennend zu. Nimm dir den Moment und gönn dir, einen Vormittag lang Model zu sein. Die Sicherheit, die du zeigst, sieht man später auf den Fotos.

Wenn dich das Posieren in der Öffentlichkeit nervös macht, denk daran, dass Paris eine Stadt der Künstler und der Mode ist. Menschen sind Fotoshootings gewohnt und gehen entweder weiter oder schauen wohlwollend zu. Eine erfahrene Fotografin setzt einen freundlichen, unaufgeregten Ton, der dir hilft, lockerer zu werden; nach ein paar Minuten vergisst du die Kamera und fängst an, es zu genießen.

11. Bearbeitung danach: Fine Art oder modernes Editorial

Das Shooting endet nicht, wenn die Kamera in die Tasche kommt. In der Bearbeitung fügt sich alles zusammen. Für Flying-Dress-Bilder gibt es zwei Hauptstile:

Fine Art : weiches, leuchtendes Licht, Pastelltöne, eine träumerische, romantische Stimmung. Perfekt für Sessions bei Sonnenaufgang am Trocadéro.

Modernes Editorial : hoher Kontrast, tiefe Farben, scharfe Details. Gibt den Bildern das Aussehen einer Modezeitschrift. Sprich deine Vorliebe vor der Session mit der Fotografin durch.

Denk bei der Wahl des Stils daran, wo die Fotos landen. Eine weiche, romantische Fine-Art-Bearbeitung wirkt großartig als Leinwanddruck im Schlafzimmer, während ein kräftiges, kontraststarkes Editorial zu einem modernen Wohnzimmer oder einem gedruckten Fotobuch passt. Frag deine Fotografin, in welchem Stil sie tatsächlich arbeitet: Das ist eine Handschrift, kein Schalter, den man am Ende umlegt.

Am Ende hängt die Wahl zwischen Fine Art und modernem Editorial davon ab, wo du die Bilder zeigst. Richtest du klassisch ein oder baust du ein gedrucktes Album, gibt Fine Art ein stimmiges, weiches, romantisches Ganzes. Sollen die Fotos dagegen in sozialen Medien oder in einem modernen Loft laut sein, sind die kräftigen Farben und tiefen Kontraste des Editorials die richtige Wahl.

12. Haare und Make-up für Aufnahmen im Freien

In Paris kann es windig sein, besonders früh am Morgen an der Seine. Damit die Haare auf jedem Bild sitzen, wähle eine feste Frisur. Glatte Hochsteckfrisuren, elegante Dutts oder geflochtene Konstruktionen sind ideal, weil sie verhindern, dass Haar ins Gesicht schlägt und den Ausdruck verdeckt.

Trägst du es lieber offen, nimm ein gutes, windfestes Haarspray und halte ein paar Nadeln bereit. Beim Make-up setzt eine professionelle Außenaufnahme auf eine matte Grundierung gegen Glanz, definierte Augen, die sich gegen die Kamera behaupten, und eine kräftige Lippe passend zum Kleid. Eine Fachfrau weiß, wie sie das Make-up auf das frühe Morgenlicht abstimmt.

Make-up für draußen wird eigens fürs Tageslicht aufgebaut. Ein Shooting im Freien verlangt etwas mehr als Alltags-Make-up, damit die Züge auf der Kamera definiert bleiben, es soll aber weiterhin natürlich und frisch aussehen. Hauttyp und Vorlieben vorher mit der Visagistin zu besprechen, ist das, was den Look die ganze Session halten lässt.

Sehr zu empfehlen ist zudem ein Probelauf für Haare und Make-up ein bis zwei Tage vorher. Dann siehst du, wie die Frisur im Wind hält und wie das Make-up bei Tageslicht wirkt, und du und die Visagistin habt Zeit, vor dem eigentlichen Tag nachzujustieren.

13. Mehrere ikonische Orte in einer Session

Wie viele Orte eine Session umfasst und wie lange sie dauert, legt jedes Angebot selbst fest: Sieh es dort vor der Buchung nach. Manche Sessions sind für einen einzigen Ort kalkuliert, andere laufen als Tour über mehrere. Deckt die, die du willst, nur einen Ort ab und du hättest gern einen zweiten, sprich es vorher im Chat mit der Fotografin an und klärt, wie viel Sessionzeit die Fahrt frisst.

Dafür bekommst du eine schöne Mischung architektonischer Hintergründe, von klassischem Schmiedeeisen bis zu historischem Palaststein. Kläre die Logistik vorher mit deiner Fotografin, um Fahrzeit zu sparen und Aufnahmezeit zu gewinnen.

Mehrere Orte erlauben auch mehrere Stimmungen. Du kannst mit einem theatralischen, ausgesprochen modischen Bild am Trocadéro beginnen und dann in den Tuilerien zu etwas Weicherem, Beiläufigerem wechseln. Diese Vielfalt macht die fertige Galerie reicher und erzählt dein Pariser Abenteuer vollständig.

Sich mit dem Taxi oder einem privaten Fahrer zu bewegen ist deutlich schneller als mit öffentlichen Verkehrsmitteln, gerade mit historischen Treppen, Kopfsteinpflaster und einem voluminösen Kleid. Diese Fahrten vorher mit der Fotografin abzustimmen, verhindert, dass kostbares Licht der goldenen Stunde unterwegs verloren geht.

14. Auf das Wetter vorbereitet: Sommerhitze und Winterkälte

Paris hat ausgeprägte Jahreszeiten, und darauf bereitet man sich vor. Im Sommer sind Sessions am frühen Morgen angenehm, aber nimm Wasser mit und einen Fächer, um dich zwischen den Posen abzukühlen.

Im Winter kann die Temperatur deutlich fallen. Zieh eine Thermoleggings und warme Socken unter das Kleid. Halte einen warmen Mantel griffbereit, den du zwischen den Aufnahmen schnell überwirfst. Eine vorbereitete Kundin ist eine gelassene Kundin, und bequem zu bleiben ist genau das, was auf den Fotos entspannt aussieht.

Das Wetter in Paris unterscheidet sich stark nach Jahreszeit. Im Frühling steht die Stadt voller Kirschblüten, ein romantischer Hintergrund, aber die Morgen sind frisch. Im Herbst gehen die goldenen Blätter wunderbar mit dem hellen Kalkstein der Fassaden zusammen. Zu wissen, was einen erwartet, und sich in Schichten zu kleiden, hält dich in jeder Jahreszeit bequem.

Für Wintersessions empfehlen wir außerdem Handwärmer und heißen Tee in der Thermoskanne, um zwischen den Posen warm zu bleiben. Kurze, warme Pausen verhindern einen durchgefrorenen, angespannten Ausdruck auf den Fotos und halten dich den ganzen Vormittag gelöst und strahlend.

15. Häufige Fragen

Kann ich das Kleid über Kapturia mieten? Bei den Angeboten, die es ausweisen, ja: Das Kleid ist enthalten, dazu eine Umkleidekabine und je nach Angebot eine Assistentin, die die Schleppe wirft, Accessoires oder eine Krone. Nicht veröffentlicht ist ein Katalog mit Farben und Größen — frag also vor der Buchung im Chat beim Anbieter nach, welche Kleider tatsächlich da sind.

Was ziehe ich unter dem Kleid an? Nahtlose Unterwäsche in einem Hautton. In den kalten Monaten ist eine hautfarbene Thermoleggings sehr zu empfehlen.

Und wenn es am Tag des Shootings regnet? Leichter Regen stoppt selten eine Session: Die Arkaden des Louvre funktionieren, und ein durchsichtiger Schirm fotografiert sich wunderbar. Bei wirklich schlechtem Wetter triff eine Absprache mit deiner Fotografin im Chat: Den Termin zu verschieben ist eine Vereinbarung zwischen euch beiden, kein Knopf auf der Website, und wenn es doch auf eine Stornierung hinausläuft, gilt der veröffentlichte Stornierungsplan.

Am Ende ist ein Flying Dress Shooting eine Feier von dir. Es ist die Gelegenheit, aus der Komfortzone zu treten, die eigene Schönheit anzuerkennen und eine bleibende Erinnerung in einer der schönsten Städte der Welt zu schaffen.

FAQ

Kann ich das Kleid über Kapturia mieten?

Bei den Angeboten, die es ausweisen, ja: Das Kleid ist enthalten, dazu eine Umkleidekabine und je nach Angebot eine Assistentin, die die Schleppe wirft, Accessoires oder eine Krone. Ein Katalog mit Farben und Größen wird nicht veröffentlicht, frag also im Chat beim Anbieter nach, welche Kleider tatsächlich da sind, bevor du buchst.

Was ziehe ich unter dem Kleid an?

Nahtlose Unterwäsche in einem Hautton. In den kalten Monaten ist eine hautfarbene Thermoleggings sehr zu empfehlen.

Und wenn es am Tag des Shootings regnet?

Leichter Regen stoppt selten eine Session: Die Arkaden des Louvre funktionieren, und ein durchsichtiger Schirm fotografiert sich wunderbar. Bei wirklich schlechtem Wetter triff eine Absprache mit deiner Fotografin im Chat: Den Termin zu verschieben ist eine Vereinbarung zwischen euch beiden, kein Knopf auf der Website, und wenn es doch auf eine Stornierung hinausläuft, gilt der veröffentlichte Stornierungsplan.

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